Auszug aus unseren Akteuren und Fürsprechern:
Thomas Knott (Autohaus Knott), Matthias Schulze (Autohaus Schulze), Olaf Schöpe (Präsident DEHOGA Brandenburg), Dirk Meier (Spreewaldresort), Katja Schlodder (Schlodder Gastronomie GbR), André Malarczuk (dprint), Martin Adamscheck (hampelkotzur), Leif Scharroba (hyperworx), Anett Bölke (Plan B-CB), Kai Bönke (HolzPool Lausitz), Klaus-Dieter Stellmacher, Ralf Schnapke (Diamant GmbH), André Schreck (Code 911), Denise Höhne Koch (Physiotherapie), Jens Rienow (H&R Werbetechnik), Jens Hellmann (Hellmann Tiefbau), Peter Franke (Hotel zum Stern Werben), Sven Minetzke (LKW-Teile24 GmbH), René Choschzick (ZickProduction), Kathrin Knothe (NEGUS), Mathias Schneller (ASSTRANS GmbH), Reiner Naumburger (Planungsbüro Manau), Nick Liebegall (Stuckateur), Jörg Striemann (Tief und Straßenbau), Volker Eckstorff (Ströbitzer Waschpark), Michael Rosenberger (Rosenberger Montagen), Torsten-Frank Noack (Gth-beton Gmbh & Co. KG), Günter Knothe (Hämatologische/Onkologische Praxis mit Tagesklinik in Cottbus), Ronald Krüger (Naturheilpraxis Insula), Thomas Merker (Auto Merker), Jürgen Wirth (Zahnarzt), Maik Krannig (Rad & Reifen Maik Krannig), Jean-Paul Hinz (Addmedia), Frank Jannack (Inseja), Detlef Richter (RK-Cool Gmbh), Tino Kamenz (MLP), Thomas Bauch (Sanitätshaus Bauch), Sigurd Höntsch (Immobilien Ruhland), Roman Meier (LWGA Cottbus GmbH), Sigurd Richter (Finanzplanung), Dr. Matthias Hoffmann (Ärztlicher Psychotherapeut), Volker Meinhardt (Postbank Immobilien), Marika Berger (Kindertanzakademie), Ingo Koßmagk (Infrarot Vertrieb), Karsten Reimann (Ingenieurbüro), Frank Noack (Spezialtiefbau) ... das war noch längst nicht alles... sehen Sie hier alle Fürsprecher...
Antwort an die Lausitzer Rundschau zum Beitrag "Net Zero Valley - Lausitz ist nun das Maß für neue Industrie" von Kathleen Weser
Sehr geehrte Damen und Herren,"Lausitz ist nun das Maß für neue Industrie" könnte man ergänzen mit "nachdem man die alte Industrie erfolgreich vertrieben hat"!
Verdeutlicht man sich den europäischen, deutschen und lausitzer Einfluß auf eine globale Klimaveränderung, erscheinen viele der hiesigen Maßnahmen als völlig absurt. Durch die deutsche Energiepolitik werden ganze, bis dato wohlstandstra- genden, fossilbasierend en Industrien und Wertschöpfungskett en in kürzester Zeit ins Ausland verdrängt. Nur sind diese ja nicht vom Planeten verschwunden, sie produzieren ja weiter, nur woanders! Inwieweit hilft das dem Klima und den deutschen Arbeitern? Man ist offensichtlich nicht willens und in der Lage, unseren Bestand an Wirtschaft zu pflegen und zu bewahren. Insbesondere die Kleinen- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) mit ihren Beschäftigten, als tragende Säule unserer Gesellschaft, werden absolut kurzsichtig durch Auflagen und schlechte Rahmenbedingung en in eine Existenzgefährdung gedrängt. Dabei wäre es vergleichs- weise günstig diesen, durch eine umfassende Entlastung zu neuer Blüte zu verhelfen und der Gesellschaft zu einem sicheren Standbein!
Lohnnebenkosten runter, Steuerbelastung runter, Energiekosten runter, Bürokratie halbieren! Das führt direkt zu mehr Innovation, freien Investitionen und mehr Be- schäftigung! .. ganz ohne Subventionen! Das ist der Politik bekannt, nur müssen die vielen Menschen ohne "Produktionserfo lg" beschäftigt werden. Schafft man Regeln ab, braucht man auch die vielen Kontrollen dieser nicht mehr!
Net Zero Valley Lausitz ist kein "Maß für neue Industrie". Wir nehmen unserer etab- lierten Wirtschaft die Perspektive und fördern uns eine neue?! Bevorzugt eine, welche eine Existenz ohne öffentliche Beihilfe noch nicht bewiesen hat. Die Ideengeber tragen kein Risiko, sind nicht verantwortlich und meist auch keine Unternehmer. Jubelnde Politiker planen und prüfen in Personalunion. Sie bewerten ihre eigenen Entschei- dungen, Begünstigte sind beteiligt und variieren Dazugehörigkeit nach ihrem Befinden, ohne transparente Regeln. Während man den Förderzugänge und Bedingungen für KMU kompliziert, werden diese für die "richtigen" Antragsteller erleichtert.
Für Bürger sind Pflichten eindeutig, Fristen definiert, Haftung persönlich, für Fehler tragen diese die Konsequenzen. In der hier gehypten Strukturpolitik ist die Verant- wortung fragmentiert, die Entscheidung kollektiviert, eine Kostenwirkung verzögert, eine Haftung diffus oder nicht existent, bei Fehlern gibt es Zuständigkeitsd ebatten und über die Kosten wollen wir gar nicht erst reden.
Bei dem Ansatz von "klimafreundlich e Technologien" first mit "Förderprogra mmen der EU"! bleibt der klimaschädliche Rucksack für die notwendige Rohstoffgewinnu ng i.d.R. bilanziell unberückschtigt. Für die weiße Weste vor Ort werden woanders Landschaften vernichtet, Gewässer verschmutzt, Arbeitsbedingun gen ignoriert, Emissionen bei Gewinnung und Transport geschönt, egal.. Hauptsache nicht bei uns?!
Mit freundlichen Grüßen
Marco Schmidt
01968 Senftenberg