Wir zählen zu den 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland!

Wir sind Unternehmen des brandenburgischen Mittelstands!

Wir als Mittelstand aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung, sind die Stimme für viele Unternehmen unserer Region. Wir sprechen die Themen klar und deutlich an, welche den Mittelstand betreffen, ja sogar gefährden.

Von Kammern, Verbänden und Politik fühlen wir uns nicht, oder nicht mehr, ausreichend vertreten.

Wir möchten erreichen, dass der Mittelstand mit all seinen Unternehmern, und vor allem mit seinen Mitarbeitern, gehört wird. Denn wir sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wir sind der größte Steuerzahler und somit Finanzier des deutschen Staates. Jegliche Fördergelder, kommunale Leistungen oder auch kommunal angestellte Mitarbeiter werden allein über die Wirtschaft und somit über uns als Mittelstand finanziert.

Unsere Initiative steht nicht für politisch radikale Themen. Wir sind keiner politischen Partei oder Strömung zugetan.

Mit Stand Mitte 2023 sind die politisch hervorgerufenen Probleme, wie beispielsweise zur Energieversorgung oder der weiter gestiegenen Bürokratie so sehr angestiegen, dass wir gezwungen sind, auf unsere Themen des wirtschaftlichen Alltags aufmerksam zu machen.

Bereits 150 lokale und regionale Unternehmen sind unserer Initiative zugetan

Der Zuspruch ist enorm, da die Probleme in vielen Betrieben oft ähnlich sind: Energie, Bürokratie, schlechte Schulbildung bei Bewerbern, falsche/mangelnde Berichterstattungen durch Presse und öffentlichen Medien, usw.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die Unternehmen zu bündeln und die akuten Themen aufzugreifen. Jedoch immer mit dem nötigen Abstand zur Politik oder zu politischen Strömungen. In regelmäßigen Stammtisch-Meetings werden Themen angesprochen und erörtert. Zeitgleich laden wir Personen zu Schwerpunktthemen, wie beispielsweise aus öffentlichen Bereichen zu uns ein, um einen konstruktiven Austausch zu fördern.

Mit einigen wenigen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen setzen wir Akzente.

Auf unserer ersten Kundgebung am 25.11.2022 konnten wir die damals brennendsten Themen benennen und haben gespürt, dass dies viele Teilnehmer meist ähnlich empfinden. Mit einer etwaigen Teilnehmerzahl von 5000 Personen haben wir alle ein deutliches Zeichen gesetzt.

 

Wir bleiben aktiv und werden auf die Probleme für unsere Wirtschaft,
hervorgerufen durch die aktuelle Politik, weiter aufmerksam machen.

 


 

Wir stehen für Frieden und Demokratie.

Wir glauben, dass die Mehrheit der Deutschen Bürger für einen Frieden in Europa ist. Wir sehen die Diplomatie zwischen Russland, der Ukraine und Europa als Lösung für den Krieg in der Ukraine. Aus diesem Grund fordern wir die sofortige Aufnahme diplomatischer Verhandlungen. Wir stehen allen Waffenlieferungen sehr skeptisch gegenüber.

Unsere Fahne für den Frieden soll ein öffentlich sichtbares Zeichen setzen.

Bestellen Sie bei uns gerne Ihre persönliche Fahne, oder nutzen Sie unsere PDF-Dokumente zur eigenständigen Bestellung bei der Druckerei Ihres Vertrauens.

  

Unsere Fahnen für den Frieden    
1,5m breit, 4m hoch  4m breit, 1m hoch   0,8m breit, 1,2m hoch
fahne4000mal1500  fahne4000mal1000   fahne80mal120

5nach12 kundgebung 25 11 flyer 500px


Fakten zum deutschen Mittelstand:

  • 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland sind KMU
  • 99,5 % sämtlicher Unternehmen in Deutschland sind KMU
  • 81,7 % KMU-Anteil der Lehrlingsausbildung
  • 58 % sämtlicher sozialversicherungs-pflichtiger Beschäftigten arbeiten in KMU
  • 97,1 % der deutschen Exporteure sind KMU

Quelle:
BVMW e.V. - Bundesverband Mittelständische Wirtschaft
KMU: Klein- und Mittelständische Unternehmen

 

News aus der Wirtschaft

Weiterer Rückgang der Baugenehmigungen

Wie das Statistische Bundesamt Mitte August '23 mitteilte, sanken die Baugenehmigungen um 28,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Quelle:
statistisches Bundesamt

Dehoga warnt vor Pleitewelle in der Gastronomie

In Deutschland werden planungsgemäß Ende 2023 die Steuersätze in der Gastronomie auf 19% angehoben. Während in 23 von 27 EU Ländern hierfür ermäßigte Steuersätze gelten. Dadurch drohen in diesem Sektor ca. 12.000 Restaurantschließungen deutschlandweit, so die Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges.

Quelle:
Dehoga & NDR

Deutschlands Wirtschaft im Abwärtstrend

Der europäische Durchschnitt im Wirtschaftswachstum beträgt rund 3 Prozent. Lediglich Deutschland liegt mit einem Minuswert von -0,3 Prozent in einem Abwärtstrend.

Quelle:
Zeit online

 


Auszug aus unseren Akteuren und Fürsprechern:

Thomas Knott (Autohaus Knott), Matthias Schulze (Autohaus Schulze), Olaf Schöpe (Präsident DEHOGA Brandenburg), Dirk Meier (Spreewaldresort), René Choschzick (Zick Production), Katja Schlodder (Schlodder Gastronomie GbR), André Malarczuk (dprint), Leif Scharroba (hyperworx), Martin Adamscheck (hampelkotzur), Anett Bölke - Plan B-CB, Ralf Schnapke (Diamant GmbH), André Schreck (Code 911), Denise Höhne Koch (Physiotherapie), Jens Rienow (H&R Werbetechnik), Jens Hellmann (Hellmann Tiefbau), Peter Franke (Hotel zum Stern Werben), Sven Minetzke (LKW-Teile24 GmbH), Kathrin Knothe (NEGUS), Mathias Schneller (ASSTRANS GmbH), Reiner Naumburger (Planungsbüro Manau), Nick Liebegall (Stuckateur), Jörg Striemann (Tief und Straßenbau), Volker Eckstorff (Ströbitzer Waschpark), Michael Rosenberger (Rosenberger Montagen) und viele, viele mehr!