bei der parteiunabhängigen Mittelstandsinitiative Brandenburg!

Wir zählen zu den 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland!

Wir sind Unternehmen des brandenburgischen Mittelstands!

Wir als Mittelstand aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung, sind die Stimme für viele Unternehmen unserer Region. Wir sprechen die Themen klar und deutlich an, welche den Mittelstand betreffen, ja sogar gefährden.

Von Kammern, Verbänden und Politik fühlen sich viele, die den Kontakt zu uns herstellen, nicht mehr ausreichend vertreten.

Wir möchten erreichen, dass der Mittelstand mit all seinen Unternehmern, und vor allem mit seinen Mitarbeitern, gehört wird. Denn wir sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wir sind der größte Steuerzahler und somit Finanzier des deutschen Staates. Jegliche Fördergelder, kommunale Leistungen oder auch kommunal angestellte Mitarbeiter werden allein über die Wirtschaft und somit über uns als Mittelstand finanziert.

Unsere Initiative steht nicht für politisch radikale Themen. Wir sind keiner politischen Partei oder Strömung zugetan.

Mit Stand Mitte 2025 sind die politisch hervorgerufenen Probleme, wie beispielsweise zur Energieversorgung oder der weiter gestiegenen Bürokratie so sehr angestiegen, dass wir gezwungen sind, auf unsere Themen des wirtschaftlichen Alltags aufmerksam zu machen.

Bereits zahlreiche lokale und regionale Unternehmen sind unserer Initiative zugetan

Der Zuspruch ist enorm, da die Probleme in vielen Betrieben oft ähnlich sind: Energie, Bürokratie, schlechte Schulbildung bei Bewerbern, falsche/mangelnde Berichterstattungen durch Presse und öffentlichen Medien, usw.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die Unternehmen zu bündeln und die akuten Themen aufzugreifen. Jedoch immer mit dem nötigen Abstand zur Politik oder zu politischen Strömungen. In regelmäßigen Stammtisch-Meetings werden Themen angesprochen und erörtert. Zeitgleich laden wir Personen zu Schwerpunktthemen, wie beispielsweise aus öffentlichen Bereichen zu uns ein, um einen konstruktiven Austausch zu fördern.

Mit einigen wenigen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen setzen wir Akzente.

Auf unserer ersten Kundgebung am 25.11.2022 konnten wir die damals brennendsten Themen benennen und haben gespürt, dass dies viele Teilnehmer meist ähnlich empfinden. Mit einer etwaigen Teilnehmerzahl von 5000 Personen haben wir alle ein deutliches Zeichen gesetzt.

 

Wir bleiben aktiv und werden auf die Probleme für unsere Wirtschaft,
hervorgerufen durch die aktuelle Politik, weiter aufmerksam machen.

Neueste Beiträge

  • Kartenzahlung in der Gastronomie – Was wirklich gilt

    Immer wieder entsteht der Eindruck, Gastronomiebetriebe in Deutschland seien verpflichtet, EC- oder Kartenzahlung anzubieten. Tatsächlich gibt es derzeit jedoch keine allgemeine gesetzliche Pflicht, bargeldlose Zahlungsmethoden wie EC-, Girocard-, Debit- oder Kreditkartenzahlung bereitzustellen.

    Was bedeutet das für Gastronomiebetriebe?

    Als Unternehmer entscheiden Sie grundsätzlich selbst, welche Zahlungsmethoden Sie akzeptieren möchten. Sie können:

    • ausschließlich Barzahlung anbieten,
    • Bar- und Kartenzahlung kombinieren,
    • oder zusätzlich digitale Zahlungsmethoden wie Apple Pay oder Google Pay ermöglichen.

    Wichtig ist lediglich, dass Gäste vor Vertragsabschluss klar erkennbar informiert werden, welche Zahlungsarten akzeptiert werden. Dies sollte transparent erfolgen, zum Beispiel:

    • am Eingang,
    • in der Speisekarte,
    • auf der Website,
    • oder direkt an der Kasse.

    Warum entsteht oft der Eindruck einer Kartenpflicht?

    Die Bundesregierung und verschiedene Wirtschaftsverbände fördern seit Jahren die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs. Besonders seit der Pandemie wird bargeldloses Bezahlen vielerorts empfohlen oder erwartet. Diese politische oder gesellschaftliche Entwicklung bedeutet jedoch keine gesetzliche Verpflichtung für Gastronomiebetriebe.

    Gibt es Ausnahmen?

    In bestimmten Einzelfällen können besondere Vorgaben gelten, etwa:

    • durch vertragliche Verpflichtungen innerhalb von Franchise- oder Lieferplattform-Systemen,
    • bei Veranstaltungen mit speziellen organisatorischen Vorgaben,
    • oder durch interne Regelungen einzelner Unternehmen.

    Eine allgemeine gesetzliche Pflicht zur Annahme von Kartenzahlung in Restaurants, Cafés oder Bars besteht aktuell jedoch nicht.

    Empfehlung für die Praxis

    Auch ohne gesetzliche Verpflichtung kann das Angebot von Kartenzahlung wirtschaftliche Vorteile bieten, etwa:

    • höhere Kundenzufriedenheit,
    • schnellere Zahlungsabwicklung,
    • geringerer Bargeldbestand,
    • und vereinfachte Buchhaltung.

    Die Entscheidung bleibt jedoch unternehmerisch und sollte individuell zum eigenen Konzept und zur Zielgruppe passen.

  • Windstrom für Wärme? Oder teure Luftnummer?

    Windstrom für Wärme? Oder teure Luftnummer?

    Windstrom für Wärme, oder teure Luftnummer?
    Diese Frage wird während der Infoveranstaltung am 28.05. in Dornswalde gestellt.

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  • Daniele Ganser in Cottbus

    Daniele Ganser kommt nach Cottbus

    Am 18. Mai ist Daniele Ganser in der Cottbuser Messehalle. Wir freuen uns sehr darauf.

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Termine

2026, April/Mai

30.04. Stammtisch im Tierpark-Restaurant
28.05. Stammtisch im Tierpark-Restaurant

Beachten Sie ebenso unsere eMail-Einladung zum jeweils aktuellen Stammtisch.

Fakten zum deutschen Mittelstand:

  • 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland sind KMU
  • 99,5 % sämtlicher Unternehmen in Deutschland sind KMU
  • 81,7 % KMU-Anteil der Lehrlingsausbildung
  • 58 % sämtlicher sozialversicherungs-pflichtiger Beschäftigten arbeiten in KMU
  • 97,1 % der deutschen Exporteure sind KMU

Quelle:
BVMW e.V. - Bundesverband Mittelständische Wirtschaft
KMU: Klein- und Mittelständische Unternehmen

Wir fordern: Selbstverständlichkeiten

Wir, der Mittelstand, sind mit der Politik auf Bundesebene äußerst unzufrieden. Die aktuelle nationale wie internationale Situation in Europa ist mehr als beschämend. Nach 80 Jahren herrscht wieder Krieg mit Russland, ja sogar Angst davor, dass ein europaweiter Krieg bevorsteht.

Es muss klar sein, dass wir als aktive Mitte der deutschen Gesellschaft dies nicht mittragen und nicht dulden werden. Die Bundesregierung erfährt in der aktuellen Form und mit den aktuellen nationalen wie internationalen Vorgehensweisen keinerlei Unterstützung durch uns. Ganz im Gegenteil, wir lehnen das Vorgehen zur aktuellen Kriegs- und Krisensituation strikt ab. Wir fordern konkrete Änderungen in den nationalen wie internationalen Vorgehensweisen.

Wir fordern:

  • Die sofortige Aufnahme diplomatischer Gespräche für den Frieden.
  • Die Verbesserung der wirtschaftlichen und energiepolitischen Situation für Deutschland.
  • Eine langfristige Planungssicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Anerkennung und Wertschätzung derer Leistungen und Notwendigkeit.

Dürfen wir ehrlich sein? Diese Forderungen sind nur ein erster, aber aktuell der wichtigste Beitrag, den wir von unseren Regierungsvertretern erwarten.

 

Auszug aus unseren Akteuren und Fürsprechern:

Thomas Knott (Autohaus Knott), Matthias Schulze (Autohaus Schulze), Olaf Schöpe (Präsident DEHOGA Brandenburg), Dirk Meier (Spreewaldresort), Katja Schlodder (Schlodder Gastronomie GbR), André Malarczuk (dprint), Martin Adamscheck (hampelkotzur), Leif Scharroba (hyperworx), Anett Bölke (Plan B-CB), Kai Bönke (HolzPool Lausitz), Klaus-Dieter Stellmacher, Ralf Schnapke (Diamant GmbH), André Schreck (Code 911), Denise Höhne Koch (Physiotherapie), Jens Rienow (H&R Werbetechnik), Jens Hellmann (Hellmann Tiefbau), Peter Franke (Hotel zum Stern Werben), Sven Minetzke (LKW-Teile24 GmbH), René Choschzick (ZickProduction), Kathrin Knothe (NEGUS), Mathias Schneller (ASSTRANS GmbH), Reiner Naumburger (Planungsbüro Manau), Nick Liebegall (Stuckateur), Jörg Striemann (Tief und Straßenbau), Volker Eckstorff (Ströbitzer Waschpark), Michael Rosenberger (Rosenberger Montagen), Torsten-Frank Noack (Gth-beton Gmbh & Co. KG), Günter Knothe (Hämatologische/Onkologische Praxis mit Tagesklinik in Cottbus), Ronald Krüger (Naturheilpraxis Insula), Thomas Merker (Auto Merker), Jürgen Wirth (Zahnarzt), Maik Krannig (Rad & Reifen Maik Krannig), Jean-Paul Hinz (Addmedia), Frank Jannack (Inseja), Detlef Richter (RK-Cool Gmbh), Tino Kamenz (MLP), Thomas Bauch (Sanitätshaus Bauch), Sigurd Höntsch (Immobilien Ruhland), Roman Meier (LWGA Cottbus GmbH), Sigurd Richter (Finanzplanung), Dr. Matthias Hoffmann (Ärztlicher Psychotherapeut), Volker Meinhardt (Postbank Immobilien), Marika Berger (Kindertanzakademie), Ingo Koßmagk (Infrarot Vertrieb), Karsten Reimann (Ingenieurbüro), Frank Noack (Spezialtiefbau) ... das war noch längst nicht alles... sehen Sie hier alle Fürsprecher...